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Türen
 Viele Türen sind lediglich durch Körperkraft, ohne Einsatz von Werkzeugen, zu überwinden. Ansonsten genügt meist ein Schraubenzieher oder Stemmeisen, um hinein zu gelangen. In der Regel genügen dem Einbrecher 10 Sekunden und sie sind im Haus.
Türen lassen sich meist problemlos mit einem Querriegel und Sicherheitsschloss nachrüsten. Wenn Sie Türen austauschen, verwenden sie geprüfte, einbruchhemmende Türen nach DIN V ENV 1627 (mindestens Widerstandsklasse 2).
Beachten Sie auch folgende Verhaltensweisen:
 | Ziehen Sie nie einfach nur die Tür ins Schloss, sondern schliessen sie zweifach ab - auch wenn Sie das Haus nur kurz verlassen.
|  | Verstecken Sie niemals Ihren Wohnungsschlüssel ausserhalb der Wohnung. Einbrecher kennen alle Verstecke.
|  | Haben Sie einmal Ihren Schlüssel verloren, tauschen Sie umgehend alle betroffenen Schlösser aus.
|  | Lassen Sie bei Türen mit Glasfenstern niemals den Schlüssel von innen stecken. Das Fenster wird aufgeschnitten und der Einbrecher kann die Tür bequem mit dem Schlüssel öffnen.
|  | Öffnen Sie nicht einfach die Tür, wenn es klingelt. Benutzen Sie Türspion und / oder Gegensprechanlage. Legen Sie bei unbekannten Personen Sperrkette oder -riegel vor. |
Balkon- und Terrassentüren
 Die üblichen Balkon und Terrassentüren bieten keinerlei Einbruchschutz. Sie sind in wenigen Sekunden aufgehebelt, lassen sich aber mit einbruchhemmenden Beschlägen nach DIN 18104, in Verbindung mit abschließbaren Türgriffen nachrüsten.
Bei Neu- und Umbauten erhält man durch den Einbau geprüfter, einbruchhemmender Balkon- oder Terrassentüren nach DIN V ENV 1627 (mindestens Widerstandsklasse 2) einen guten Einbruchschutz.
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